Bäcker-Innung Rhein-Westerwald

Wir Bäcker sorgen für das gute Gefühl im Magen ...
... und lassen Ihnen das Wasser im Munde zusammen laufen.
Ohne uns müssten manche Probleme im Leben anders gelöst werden.

Aktuelles
Bäcker-Innung Rhein-Westerwald









Goldene Ähre für die Bäcker-Innung Rhein-Westerwald.

- Was einer nicht schafft, das schaffen viele….

Unter diesem Motto von Vater Friedrich Wilhelm Raiffeisen hatte im Jahr 2018 die Bäcker-Innung Rhein-Westerwald anläßlich der Eröffnung des Kultursommers Rheinland-Pfalz in Neuwied eine Backnacht veranstaltet. Die Kollegen Hubert Quirmbach, Dirk Müller, Frank Remy, Frank Müller und Jens Preissing vom Innungsvorstand, backten in der Bäckerei Preissing in Neuwied Brot für einen guten Zweck. Gegen eine Spende erhielt die Bevölkerung in Neuwied dann das „Glückwunsch-Raiffeisen“-Brot.

Dafür gab es jetzt vom Verband des Rheinischen Bäckerhandwerks in Köln-Rodenkirchen für die beste Marketingaktion vor der Konkurrenz der Innung Köln/Erftkreis und der Innung Bergisches Land die „Goldene Ähre“ als Belohnung.





Junge Gesellinnen und Gesellen freigesprochen

Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich die jungen Gesellinnen und Gesellen des Bäckerhandwerks mit ihren Familien und Ausbildern sowie den Lehrern und Mitgliedern des Gesellenprüfungsausschusses in der Cafeteria der BBS Montabaur zur diesjährigen Freisprechung ein. Obermeister Quirmbach begrüßte alle Anwesenden recht herzlich und beglückwünschte die jungen Kolleginnen und Kollegen zu dem erfolgreichen Abschluss ihrer Lehrzeit.

„Die Innung ist stolz darauf, dass Sie Prüfung mit Erfolg abgeschlossen haben. Mit der bestandenen Prüfung haben Sie eine für Ihre weitere berufliche Zukunft sehr wichtige Hürde mit Bravour genommen. Das zu bewerkstelligen ist mit Sicherheit nicht allen leicht gefallen. Sie mussten sich schon gehörig ins Zeug legen. Manchmal hätten Sie sicher viel dafür gegeben, frei von Vorbereitungen und unbelastet von Prüfungsangst durch die vergangenen Monate gehen zu können. Aber – sie hatten ein Ziel vor Augen, ein sehr entscheidendes obendrein. Sie haben es mit Ausdauer und Einsatz verfolgt - und erreicht“, so Obermeister Quirmbach. In seiner Rede ging er auch auf die gesamtwirtschaftliche und –gesellschaftspolitische Bedeutung des ein. „Das Handwerk ist historisch und organisch gewachsen, zugleich aber zukunftsorientiert, dynamisch, flexibel und anpassungsfähig. Es bildet ein festes Fundament, auf dem sich marktwirtschaftliches Geschehen vollziehen kann. Das Handwerk ist jedenfalls nach meiner Beurteilung bereit und in der Lage, die ihm zugeordneten volkswirtschaftlichen Aufgaben zu erfüllen und seine Stellung in der Wirtschaft, wenn auch gelegentlich unter erschwerten Bedingungen, dauerhaft zu behaupten“, so der Obermeister weiter. Mit dem Dank an den Gesellenprüfungsausschuss für die geleistete Arbeit und die Besten Wünsche an die Gesellinnen und Gesellen beendete er seine Laudatio.

 Auch der Vorsitzende des Gesellenprüfungsausschusses, Frank Remy, beglück-wünschte die erfolgreichen Prüfungsabsolventinnen und –absolventen und ging in seiner Rede auf den Ablauf der Prüfung ein.

Seitens der Berufsbildenden Schulen gratulierte Edith Schuster-Debald von der BBS Westerburg. Sie wies in ihrer Ansprache noch einmal auf die Bedeutung des Bäckerhandwerks hin. Mehr als 3000 Brotsorten gibt es in Deutschland. Das unterstreicht die Wichtigkeit des Bäckerhandwerks in unserer Gesellschaft.

Bei der Übergabe der Gesellenbriefe konnte sich ein Teilnehmer besonders freuen. Der Bäckergeselle Marvin Ladee, – Ausbildungsbetrieb Michael Thier aus Ransbach-Baumbach, wurde Prüfungsbester. Obermeister Quirmbach überreichte ihm ein Buchpräsent für die hervorragende Leistung.


Fleischer und Bäcker überreichen Spendenscheck an die „Vor“-Tour der Hoffnung

Am 26.06.2019 konnten die Obermeister der Fleischer-Innung Rhein-Westerwald, Herr Thomas Christian, und der Bäcker-Innung Rhein-Westerwald, Herr Hubert Quirmbach, eine Spende in Höhe von 1.500,00 € an Vertreter der „Vor“-Tour der Hoffnung übergeben.

Der stolze Betrag konnte am 10. Mai 2019 anlässlich einer gemeinsamen Veranstaltung der beiden Innungen des Nahrungsmittelhandwerks durch Spendenerlöse erzielt werden. Den diesjährigen „Tag des Brotes“, den die Bäcker-Innung Rhein-Westerwald am 10. Mai 2019 in Neuwied durchführte, unterstützte die Fleischer-Innung Rhein-Westerwald und führte die 29. Wurstprüfung der Innung durch. Nach der Fusion der Fleischer-Innungen Rhein-Westerwald und des Kreises Altenkirchen in diesem Jahr ,wurde die Prüfung erstmals gemeinsam mit den aus drei Landkreisen stammenden Prüfern Klaus Kilian aus Niederelbert, Horst Föller aus Daaden und Klaus Peter Fries aus Neuwied-Gladbach durchgeführt.

Geprüft wurde Bratwurst in allen Variationen geprüft. Je Betrieb konnten verschiedene Proben abgegeben werden, die von den Prüfern nach den strengen Richtlinien der DLG geprüft wurden.

So wurden unter anderem die Klassiker feine und grobe Bratwurst, Käsegriller, Rostbratwurst aber auch Exoten wie Thai-Bratwurst, Feuerlinge mit Chilinote, Himmel und Erd, Zebu-Bratwurst, und auch regionale Produkte wie Westerwaldsteig-Bratwurst, Westerwälder Jungs und Wäller Griller, aber auch Bratwurst vom Pferd, verprobt. Alle Produkte wurden vor Ort auch zum Verzehr aus der Hand zum Verkauf angeboten bzw. es wurde um eine Spende gebeten.

Der 1. Vorsitzende der „Vor“-Tour der Hoffnung, Jürgen Grünewald, dankte allen Beteiligten für ihr Engagement und generell für die Bereitschaft, sich für einen sozialen Bereich einzusetzen. So sammle der Verein seit vielen Jahren Gelder, die dann jedes Jahr in einer bundesweiten Aktion, an Krankenhäuser bzw. Institutionen, die krebskranke Kinder betreuen bzw. unterstützen, verteilt werden. So können jedes Jahr mehrere hunderttausende von Euro ausgeschüttet werden. 

 Bildunterschrift: Der 1. Vorsitzende der Hilfsaktion, Herr Jürgen Grünewald, nahm den Spendenscheck von den Obermeistern Thomas Christian (Fleischer-Innung Rhein-Westerwald) und Hubert Quirmbach (Bäcker-Innung Rhein-Westerwald) im Beisein von an der Veranstaltung beteiligten Bäckern und Fleischern entgegen



Fotoinhalt von links nach rechts: Jörg von Polheim (neuer LIM), Bernd Siebers (Ehren-LIM) und Walter Dohr (Geschäftsführer VRB) bei der Überreichung der Großen Verdiensturkunde an Herrn Siebers.


Pressemitteilung des Verband des rheinischen Bäckerhandwerkes

Jörg von Polheim ist neuer Landesinnungsmeister des Verbands des Rheinischen Bäckerhandwerks

Im Rahmen des diesjährigen Unternehmertages am 13.05.2019 in Köln wurde Jörg von Polheim von der Delegiertenversammlung einstimmig in das Amt des Landesinnungsmeisters des Verbands des Rheinischen Bäckerhandwerks gewählt. Von Polheim ist seit 2012 Mitglied des Vorstandes. Er ist seit mehr als 25 Jahren politisch aktiv und führt gleichzeitig erfolgreich seinen Kleinbetrieb. Jörg von Polheim verfügt über große politische Erfahrung und war von 2012 bis 2013 Mitglied im Deutschen Bundestag. In seiner politischen Arbeit setzt er sich vehement für das deutsche Handwerk ein.

Er tritt damit die Nachfolge von Bernd Siebers an, der sich nach einer Amtszeit von 18 Jahren nicht mehr zur Wiederwahl stellte. Siebers erhielt viel Lob, Dank und Anerkennung von seinen Weggefährten und wurde von der Delegiertenversammlung zum Ehren-Landesinnungsmeister gewählt.

Arbeit für das heimische Bäckerhandwerk

Jörg von Polheim stammt aus einer seit 1798 bezeugten Bäckerfamilie. Nach seinem Abitur 1978 studierte er tagsüber in Wuppertal Ingenieurwesen und arbeitete nachts in der Backstube des Vaters. Letztendlich entschied er sich jedoch für das Bäckerhandwerk und hatte 1984 sowohl sein Ingenieursdiplom als auch seinen Gesellenbrief in der Tasche. 1988 legte er die Meisterprüfung ab und übernahm den Familienbetrieb von seinem Vater. Von Polheim zeigt in seiner Rolle als Bäcker viel Engagement sowohl für politische als auch unternehmerische Belange.




Bäcker-Innung Rhein-Westerwald und Fleischer-Innung Rhein-Westerwald
Tag des Lebensmittelhandwerk und des Brotes am 10.05.2019

Die Bäcker-Innung Rhein-Westerwald und die Fleischer-Innung Rhein-Westerwald präsentierten den Tag der Lebensmittelhandwerke und des Brotes in Neuwied. 
Wenn Engel reisen oder Bäcker und Fleischer gemeinsame Sache machen, dann spielt auch der Wettergott mit. So geschehen in Neuwied am Markttag am 10.05.2019 auf dem Luisenplatz. Hier fanden sich die Kolleginnen und Kollegen der Bäcker-Innung und der Fleischer-Innung Rhein-Westerwald ein, um gemeinsam ihre Handwerke und deren Leistungsfähigkeit zu präsentierten. 
Obermeister Hubert Quirmbach hatte seine Kollegen vom Innungsvorstand der Bäcker-Innung wie immer bestens motiviert um zu zeigen, was das Bäckerhandwerk kann. Zwei Holzbacköfen mit dem Geruch des frisch gebackenen Brotes überzeugte die Bevölkerung von Neuwied. Die Bäckerfachklasse der David-Roentgen-Schule in Neuwied, unter Leitung von Andrea Weylo, half kräftig mit und unterstützte die Bäcker-Innung beim Tag des Brotes. Das frisch gebackene Brot ging weg, wie warme Semmeln. Viele spendeten für das meist noch warme Brot. Von der Spende konnte die Vor-Tour der Hoffnung profitieren, die krebskranke Kinder unterstützt.
Natürlich ließ sich auch die örtliche Prominenz nicht davon abhalten, selbst Hand anzulegen und Brot zu backen. Kammerpräsident Kurt Krautscheid, Oberbürgermeister Jan Einig und Bürgermeister Michael Mang zeigten der Bevölkerung ihr handwerkliches Geschick. Da der Bürgermeister an diesem Tag auch noch Geburtstag hatte, erhielt Michael Mang neben einem Ständchen, noch ein Glückwunschbrot der Bäcker-Innung
Auch die Fleischer-Innung unter Leitung von Obermeister Thomas Christian hatte sich etwas vorgenommen. Geprüft wurden von erfahrenen Fleischermeistern Bratwurstproben verschiedenster Sorten. Ob Rinds- oder Gourmetbratwurst. Die Fleischer-Innung zeigte, wie der richtige Grillspass stattfinden kann. Mit bester Qualität aus der Region konnte das Fleischerhandwerk zeigen, was es zu leisten vermag. Natürlich war der Gaumenschmaus für die Bevölkerung eine wahre Pracht und gegen geringes Entgelt käuflich zu erwerben. Die Vielfalt der verschiedenen Bratwürste kam an. Der erzielte Betrag wird der Vor-Tour der Hoffnung gespendet. Ein Teil der Radfahrer von der Tour der Hoffnung waren zum Event erschienen. Jürgen Grünewald der Chef der Tour der Hoffnung freute sich über die große Resonanz der Veranstaltung und dankte für das fleißige Spenden.


Jahrestagung der Bäcker-Innung Rhein-Westerwald.

Hubert Quirmbach, Obermeister der Bäcker-Innung, begrüßte die Kolleginnen und Kollegen zur diesjährigen Jahreshauptversammlung, die wieder im Hotel Eisbach in Ransbach-Baumbach stattfand. Trotz Eis und Schnee konnte Obermeister Quirmbach eine gut besuchte Innungsversammlung eröffnen.

In seinem Geschäftsbericht ging Hubert Quirmbach auf die Ereignisse im abgelaufenen Geschäftsjahr und das Innungsleben ein. Er gab einen Rückblick auf die Veranstaltungen des Jahres 2018. Als besonderes Highlight war die Beteiligung der Innung an der Eröffnung des Kultursommers Rheinland-Pfalz zu erwähnen.

Gefeiert wurde der 200. Geburtstag von Friedrich-Wilhelm Raiffeisen. Eigens für diese Veranstaltung hatte die Bäcker-Innung ein Brot nach Rezeptur aus der Zeit von „Vater Raiffeisen“ kreiert – das Glückwunsch Raiffeisen - Brot. Nach einer langen Backnacht in Neuwied-Heddesdorf – dort war Raiffeisen Bürgermeister - ging es zum Festivalgelände auf dem Luisenplatz in Neuwied. Hier wurde von Sonntagvormittag bis zum Abend der Bevölkerung die Leistungsstärke des Bäckerhandwerks demonstriert. Jung und Alt konnten sich beim Backen von Brot üben. Es war eine gelungene Veranstaltung. Er dankte nochmals den Vorstandskollegen für die Unterstützung bei der Veranstaltung, Vor allem der Bäckerei Preißing in Neuwied-Heddesdorf, bei der die Backnacht stattfand und das Glückwunsch Raiffeisen-Brot gebacken wurde.

Der Tag des Deutschen Brotes wurde auch wieder gefeiert. Auf dem Heumarkt in Köln war die Zentralveranstaltung des Deutschen Bäckerhandwerks. Die Innungsveranstaltung hierzu fand einige Tage später auf dem Wochenmarkt in Betzdorf statt. Die Bevölkerung freute sich über das dort im Holzofen gebackene Brot. Die Berufsschule Betzdorf-Kirchen unterstützte mit der Bäckerfachklasse diesen Event. Obermeister Hubert Quirmbach dankte der dortigen Kollegin Marion Pfeiffer für ihr Engagement. Gespendet wurde auch und zwar für das Jugendzentrum der Stadt Betzdorf. Alles in allem eine gelungene Öffentlichkeitsarbeit für das Bäckerhandwerk.

Nach den Regularien referierte Joachim Schäfer von der Handwerkskammer Koblenz zum Thema überbetriebliche Ausbildung. Schäfer wies auf eine Veranstaltung der Handwerkskammer Koblenz am 16.06.2019 hin. Dann findet das Brot- und Bäckerspektaktel im Zentrum für Gesundheit und Ernährung. Frau Susanne Kosche vom Bäckerinnungsverband Rheinland brachte den Kolleginnen und Kollegen, das neue Verpackungsgesetz nahe.

Nach dem die Tagesordnungspunkte besprochen waren, konnte Obermeister Quirmbach die Innungsversammlung schließen.








"Scheffel Backwaren" aus Raubach, Innungsfachbetrieb der Bäcker-Innung Rhein-Westerwald war auf der ABOM Altenkirchen anwesend

und informierte über eine Ausbildung im Bäckerhandwerk.



Gutes Handwerk ausgezeichnet – Minister Wissing übergibt Landesehrenpreise im Bäckerhandwerk an 18 Bäckereien

Selbstgebacken ist einfach gut! Daher verleiht Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing den „Landesehrenpreis des Bäckerhandwerks“ an 18 inhabergeführte Handwerksbäckereien aus Rheinland-Pfalz.


Die prämierten Bäckereien zeichnen sich nicht nur durch eine besondere Qualität ihrer Backwaren aus, sondern auch durch Regionalität und den Einsatz von Fachkräften. Oft sind die Traditionsbäckereien gerade in ländlichen Regionen auch ein Treffpunkt, an dem soziales Miteinander stattfindet. Es handelt sich hier um echte Handwerksbetriebe, die in harter Konkurrenz zur industriellen Produktion stehen.

Minister Wissing betonte bei der Übergabe, wie wichtig ihm diese Preisverleihung ist: „Es gibt sie noch – die handwerklich arbeitenden, inhabergeführten Bäckereien: Die Bäckereien, die das erstklassige Brot backen, für das Deutschland in der ganzen Welt bekannt ist. Der Landesehrenpreis würdigt Ihr handwerkliches Können.“

Der Landesehrenpreis ist als Qualitätssiegel zu verstehen. Er setzt ein Zeichen für handwerklich hergestellte Backwaren und soll ganz besonders die Wertschätzung für diesen Handwerksberuf ausdrücken. Hierzu wurde auch ein eigenes Logo entwickelt, mit dem die ausgezeichneten Betriebe werben dürfen. Der gemeinsame Wettbewerb vom Verband des Rheinischen Bäckerhandwerks, dem Bäcker-Innungsverband Südwest und dem Wirtschaftsministerium ist zur Förderung der mittelständischen Bäckereien gedacht und unterstützt die Betriebe gegenüber industriell produzierenden Großbackbetrieben. Der Landesehrenpreis wurde in diesem Jahr zum fünften Mal verliehen.

Aus der Bäcker-Innung Rhein-Westerwald wurden 3 Bäckereien ausgezeichnet:

  • Backhaus Hehl, Müschenbach (Westerwaldkreis)
  • Ninks Backstube KG, Heiligenroth (Westerwaldkreis)
  • Bäckerei Frank Remy, Siershahn (Westerwaldkreis)

Innung und Geschäftsführung gratulieren den Innungsbetrieben zu dieser Auszeichnung und freuen sich auf eine weitere gute Zusammenarbeit



Die Bäcker-Innung gratuliert den neuen Gesellinnen und Gesellen

Acht neue Gesellinnen und Gesellen konnte Obermeister Hubert Quirmbach zur Freisprechungsfeier begrüßen. In seiner Rede ging er auf die Bedeutung der handwerklichen Berufsausbildung ein. Die Innung ist stolz darauf, dass die Gesellinnen und Gesellen die Prüfung mit Erfolg abzuschließen. Worte des Dankes sollten von Seiten der neuen Gesellinnen und Gesellen nicht fehlen. Denn Ausbildungsbetrieb, die Eltern und die Berufsschule waren an der Ausbildung beteiligt und haben somit dazu beigetragen, dass die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen wurde. Mit dem Bestehen der Gesellenprüfung haben die erfolgreichen Junghandwerker/innen eine Grundlage erworben, auf der sich aufbauen läßt. Aber – Stillstand heißt Rückschritt -, so Obermeister Quirmbach, Wer jetzt glaubt sein Wissen einmotten zu müssen, liegt falsch. Weiterbildung, dass ist die Vorgabe, die jetzt gilt. Die Weichen sind gestellt. Den Zug müssen nun die Junghandwerker/innen besteigen. Obermeister Quirmbach dankte stellvertretend für alle Prüfungsausschussmitglieder, dem Vorsitzenden des Gesellenprüfungsausschusses, Frank Remy, für das Engagement bei der Prüfung. Denn ohne dieses Ehrenamt wäre eine Durchführung einer Prüfung nicht möglich.

Der Vorsitzende des Gesellenprüfungsausschusses Frank Remy ging auf den Ablauf der Prüfung ein und dankte seinen Kolleginnen und Kollegen vom Prüfungsausschuss für die Mitwirkung bei der Prüfung. Marion Pfeiffer von der Berufsschule in Betzdorf-Kirchen wies in ihrer Rede noch einmal auf die Bedeutung des Bäckerhandwerks hin. Mehr als 3000 Brotsorten gibt es in Deutschland. Das unterstreicht die Wichtigkeit des Bäckerhandwerks in unserer Gesellschaft.

Bei der Übergabe der Gesellenbriefe konnte sich eine Teilnehmerin besonders freuen. Die Bäckergesellin Anja Buntrock – Ausbildungsbetrieb Jens Selbach aus Helferskirchen, wurde Prüfungsbeste. Obermeister Quirmbach überreichte Ihr ein Buchpräsent für die hervorragende Leistung







Die Bäcker-Innung Rhein-Westerwald präsentierte den

Tag des Deutschen Brotes am 25.05.2018

Der Tag des deutschen Brotes wurde in diesem Jahr von der Bäcker-Innung Rhein-Westerwald auf dem Wochenmarkt in Betzdorf präsentiert. Der Wochenmarkt in Betzdorf war eine gute Gelegenheit, der Bevölkerung die Vielfalt der Brotsortenaus der Region näher zu bringen.

Dirk Müller, stellvertretender Obermeister der Innung, hatte seinen Holzbackofen zur Verfügung gestellt. Der Geruch des frischgebackenen Brotes schwebte über den Wochenmarkt. Viele Marktbesucher wurden dadurch auf die Innungsaktion aufmerksam und besuchten den Bäckerstand. Etwa 500 Brote verschenkten die Innungsbäcker an die Bevölkerung. Diese dankte es den Kollegen mit einer Spende für die Betzdorfer Jugendarbeit.

An der Aktion war auch die Berufsschule Betzdorf-Kirchen beteiligt. Die Bäckerklasse unter der Leitung von Marion Pfeiffer hatte einige Aktionen vorbereitet. Unter anderem wurde eine Umfrage zum Thema Brot durchgeführt. Betzdorfs Bürgermeister Bernd Brato besucht ebenfalls die Aktiven am Stand und zeigte sich stark beeindruckt von der Innungsaktion.

Der Wettergott zeigte sich von seiner schönen Seite. Denn es blieb trocken und die Aktion konnte im sonnigen Betzdorf ohne Wetterturbulenzen über die Bühne gehen. Alles in allem eine gelungene Veranstaltung.



Das Brot der Bäcker-Innung Rhein-Westerwald:

Glückwunsch Raiffeisen!!! Was einer nicht backt, backen viele.


Das war eine heiße Samstagnacht vom 28. Auf den 29.04.2018. Denn die Bäcker-Innung Rhein-Westerwald hatte wahrlich Großes vor. 5000 Glückwunsch-Raiffeisen-Brote sollten es werden. Anläßlich der Eröffnung des Kultursommers Rheinland-Pfalz mit dem Thema 200 Jahre Friedrich Wilhelm Raiffeisen trafen sich die Vorstandskollegen in Neuwied-Heddesdorf, der früheren Bürgermeisterei, die Friedrich Wilhelm Raiffeisen als Bürgermeister betreute. Unweit der historischen Orte wie der Mutter aller Raiffeisenbanken weltweit, des Friedhofes in Heddesdorf - dort ist Raiffeisen begraben – und des Raiffeisenrings, traf sich mitten in der Nacht der Vorstand der Bäcker-Innung Rhein-Westerwald in der Bäckerei Preissing. Und bei Vollmond pünktlich um 2 Uhr nachts legten die Kollegen los. Ein strammes Programm galt es abzuarbeiten. Aber wer die Vorstandsmitglieder der Bäcker-Innung kennt der weiß, dass große Aufgaben ein Kinderspiel für die Kollegen sind. Mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks wurde der Backvorgang durchgeführt. Trotz der intensiven Arbeit war die Stimmung gut. 100% Teamwork. Das Arbeitsergebnis stellte die Kolleg/inn/en zufrieden. Fast just in time konnte der Weg zum Kultursommerfestplatz angetreten werden.

Da ging es um 11 Uhr weiter mit Brotverkauf und Backshow. Besonders die Kinder waren begeistert. Denn Mitmachbacken war angesagt. Was alles aus Brotteig im Holzbackofen zum Backen gelangte, war schon sehr beachtlich. Das Team um Obermeister Hubert Quirmbach tat alles, um den kleinen Gäste zu zeigen, wie das Bäckerhandwerk funktioniert. Neben den traditionellen Brotteiglingen gelangten auch Echsen und Schildkröten – selbstverständlich alles in Teigform – in den Ofen. Mit dieser Präsentation konnte die Bäcker-Innung wieder einmal mehr aufzeigen, wie interessant und vor allem wie wichtig das Bäckerhandwerk ist. Vor allem wurde deutlich, dass Solidarität und Teamarbeit wesentliche Bestandteile der täglichen Arbeit nicht nur im Bäckerhandwerk sondern im gesamten Handwerk sind.




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Glückwunsch Raiffeisen

Die Bäcker-Innung Rhein-Westerwald präsentierte heute anlässlich der vom 27.4.18 - 29.4.18 stattfindenden Eröffnung des Kultursommers Rheinland-Pfalz, die neue Brotkreation - Glückwunsch Raiffeisen -. Das neu geschaffene Brot nach alter Rezeptur aus Vater Raiffeisens Zeit, wird am 29.4.18 der Öffentlichkeit auf dem Luisenplatz in Neuwied vorgestellt. Der Neuwieder Oberbürgermeister Jan Einig und Petra Neuendorf von der Neuwieder Stadtmarketing freuten sich mit dem Vorstand der Bäcker-Innung über die neue Brotsorte. Die Vorstellung fand im Wirkungskreis von Vater Raiffeisen, nämlich im Stadtteil Heddesdorf statt.


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Bundesweite Untersuchung bestätigt: Kein Hygienevorteil durch Handschuhe beim Backwarenverkauf

Eine bundesweite Untersuchung in Handwerksbäckereien hat ergeben, dass die Benutzung von Handschuhen beim Verkauf von Backwaren keinen hygienischen Vorteil bringt. Dies liegt vor allem daran, dass Bargeld in Deutschland weitaus weniger mit Keimen belastet ist als bisher angenommen. Für die Untersuchung hat die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) bundesweit Handwerksbäckereien untersucht. Das Ergebnis der Untersuchung hat die BGN am vergangenen Freitag bei einer Vortragsveranstaltung veröffentlicht. 

Michael Wippler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks, erklärt das eindeutige Ergebnis: „Die Untersuchung hat ergeben, dass die Oberfläche von Backwaren kaum mit Keimen besiedelt ist. Deshalb macht es keinen wesentlichen Unterschied, ob das Verkaufspersonal Handschuhe benutzt oder nicht. Regelmäßiges Händewaschen ist genauso gut geeignet, führt jedoch zu deutlich weniger Hauterkrankungen als das Tragen von wasserundurchlässigen Handschuhen.“

Konkret heißt dies: Die Oberfläche von Backwaren aus Bäckereien, die Handschuhe verwenden, liegt durchschnittlich bei 15,1 Bakterien/cm2. Wird auf Handschuhe verzichtet, beträgt der Wert 14,8 Bakterien/cm2. Dr. Roland Sohmen von der BGN, der die Untersuchung geleitet hat, erläutert diese Ergebnisse: „Beide Werte liegen im unbedenklichen Bereich. Das Tragen von Handschuhen bringt keinen Vorteil für die Hygiene, sondern kann vielmehr der Gesundheit des Personals schaden und die Umwelt unnötig belasten. Brötchen aus einer Handwerksbäckerei sind in Ableitung der Ergebnisse aus hygienischer Sicht für die Kunden sicher.“

Die Untersuchung hat zudem ergeben, dass auch Münzen und Scheine bis 10 Euro kaum mit Keimen besiedelt sind. Die Werte liegen im Schnitt bei unter 20 Keimen/cm2. Nur der 5-€-Schein ist im Durchschnitt etwas höher belastet, 5 Prozent wiesen Werte über 200 Keimen/cm2 auf. Dr. Sohmen stellt klar: „Auch der höhere Wert auf dem 5-€-Schein bietet mit Blick auf Kontaminationsraten von Oberflächen der „Umwelt“, keinen Anlass zur Sorge. Die Lebensmittelsicherheit ist nicht in Gefahr.“

In Zusammenarbeit mit dem Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks und der BGN haben 44 Handwerksbäckereien Proben direkt aus dem täglichen Verkaufsgeschehen genommen, um die tatsächlich auftretende Keimbelastung auf Backwaren und auf Bargeld zu untersuchen. Anlass der Untersuchung war die auffällig hohe Fallzahl an Hauterkrankungen unter dem Verkaufspersonal im Bäckerhandwerk. Die Untersuchung wird im kommenden Jahr in Filialen von Großbäckereien fortgesetzt.

Quelle: Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V.







Jahrestagung der Bäcker-Innung Rhein-Westerwald

der stellvertretende Obermeister, Dirk Müller, begrüßte die Kolleginnen und Kollegen zur diesjährigen Jahreshauptversammlung, die schon fast traditionell im Hotel Eisbach in Ransbach-Baumbach stattfand. Dirk Müller, der den Obermeister der Innung Hubert Quirmbach an diesem Tag vertrat, erstattete den Geschäftsbericht für das Jahr 2017. In seinem Bericht ging Hubert Quirmbach auf die Neuwahlen ein, die in der Tagesordnung standen. Darüber hinaus gab er einen Rückblick auf die Veranstaltungen des Jahres 2017 und erwähnte hier den gelungenen Tag des Brotes. Dieser fand in Hachenburg auf dem Marktplatz statt und fand reges Interesse bei der Hachenburger Bevölkerung. Die Bäcker-Innung Rhein-Westerwald hatte zwei Holzbacköfen aufgestellt. Durch den Geruch angelockt, kamen viele Hachenburger zum Bäckerstand und erhielten ein frisch gebackenes Brot. Die Spendenbereitschaft war groß. So konnte die Bäcker-Innung der Stadt Hachenburg den Spendenbetrag von 500 Euro überreichen. Diese Spende kommt dem Jugendhaus Hachenburg zu Gute. Dirk Müller dankte noch einmal herzlich allen beteiligten Kolleginnen und Kollegen für Ihren Einsatz beim Tag des Brotes.
Nach den Regularien referierte Frau Susanne Kosche vom Bäckerinnungsverband Rheinland. Das Thema war gut gewählt – Marketingunterstützung duch den Bäcker-Innungsverband stand auf der Tagesordnung. Die anwesenden Kolleginnen und Kollegen waren sehr interessiert und erhielten viele Anregungen, die vielleicht auch im eigenen Betrieb umgesetzt.
Für das jahr 2018 sind verschiedene Veranstaltungen geplant. U. a. wird sich die Bäcker-Innung bei der Eröffnung des Kultursommers 2018 beteiligen. Diese findet in diesem Jahr in Neuwied statt. Darüber hinaus ist wieder eine Veranstaltung zum Tag des Deutschen Brotes geplant. Dann findet im Oktober 2018 die Brot- und – Stollenprüfung statt. Über die geplanten Veranstaltungen wird der Innungsvorstand aber noch die Innungskollegen informieren.  Nach Abhandlung der Tagesordnung schloss stv. Obermeister Dirk Müller die Innungsversammlung.


 

Tag des Deutschen Brotes - Jugendhaus Hachenburg erhält Spendencheck der
Bäcker-Innung Rhein-Westerwald  

 

Am Tag des Deutschen Brotes hatten die Bäcker aus den Kreisen Neuwied, Altenkirchen und Westerwald auf dem Marktplatz in Hachenburg frisches Brot gebacken und an die Bürger verteilt Dafür spendeten die Bürger den Kollegen der Bäcker-Innung reichlich. Die Bäcker-Innung Rhein-Westerwald konnte von dieser Aktion den Betrag von 500 Euro zugunsten des Jugendhauses Hachenburg zur Verfügung stellen. Hubert Quirmbach, Obermeister der Bäckerinnung, merkte an, dass die Innung diesen Betrag für die Jugendarbeit verwenden wollte. Und deshalb sei in diesem Jahre das Jugendhaus in Hachenburg der Empfänger. Die Innung unterstützt gerne die Arbeit für die Jugend. Stadtbürgermeister Röttig (1. von links) freute sich über die Spende und dankte der Innung für die Durchführung der Aktion auf dem Marktplatz in Hachenburg. Der Tag des Deutschen Brotes sei überaus positiv von der Bevölkerung angenommen worden. Das zeige ja auch der zusammengekommene Spendenbetrag. Eine tolle Gelegenheit ergäbe sich dadurch, um zusätzliche, bislang nicht geplante Einrichtungsgegenstände anzuschaffen. Der Chef des Jugendhauses Hachenburg, Thomas Sonnenschein (3. von links.), erhielt den Spendencheck und bedankte sich für die Unterstützung durch die Bäcker-Innung Rhein-Westerwald. Zusammen mit dem Obermeister Hubert Quirmbach(zweiter von links, freute sich sein Stellvertreter, Dirk Müller (4. von links) über die gelungene Aktion.


 
 

Da strahlt Obermeister Hubert Quirmbach (vorne, sitzend) über 13 neue Bäckergesellen,
die das ehrbare Handwerk seiner Zunft  weiter führen. Foto: Hans Hartenfels


Freisprechung Bäcker

Wem läuft beim Duft von frischen Brötchen, einem Brot oder knackigen Hörnchen nicht das Wasser im Mund zusammen. Wohl Jedem und  damit das so bleibt, feierte  der Obermeister der Bäckerinnung Rhein-Westerwald, Hubert Quirmbach aus Hundsangen,  jetzt mit 13 Bäcker-Junggesellen den Abschied vom Lehrling-Dasein und den Übertritt ins Gesellenleben im Rahmen einer Freisprechungsfeier in Niederahr. Dabei betonte der quirlige Obermeister, dass handwerkliches Können, Ausdauer und Leistungswille Garanten  einer gesicherten Zukunft sind und nur eine qualifizierte  Fachkraft auf dem Arbeitsmarkt bestehen kann. Das wiederum bedeute, sich ständig weiter zu bilden, um den  Anforderungen im nationalen und internationalen Wettbewerb gerecht zu werden.

Die Prüfung zum Bäcker bestanden (in Klammern der Ausbildungsbetrieb): Ipek Alici, Westerburg (Rudolf Jung & Co, Westerburg), Kevin Hehl, Bendorf (Bäckerei Geisen, Neuwied), Sebastian Kremer, Montabaur (Christoph Marx, Montabaur), Niko Michels, Westerburg-Giershausen (Rudolf Jung & Co, Westerburg), Pascal Quadt, Waldbreitbach (Joachim Schmidt, Waldbreitbach), Sabine Rixner, Seelbach (Heinz Willi Grund GmbH, Höchstenbach), Josephine Schuster, St. Katharinen (Thomas Hamacher, Erpel), Laura Seyffert, Nauort (Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft, Montabaur),  Marc-Rolf Stötzel, Kirchen (Mario  Stötzel, Kirchen), Marcel Weilnau, Niederhofen (Marc Crede, Großmaischeid), David-Joshua Wiegand, Niederroßbach (Rudolf Jung & Co, Westerburg), Max Zierdt, Melsbach (Torsten Burkhardt, Willroth), Claudia Zymny, Höhr-Grenzhausen (Christian Sand, Höhr-Grenzhausen).

Es gab ein Sonderlob für die Prüfungsbeste Josephine Schuster aus Sankt Katharinen und allgemeine Freude über die Aushändigung des Gesellenbriefes beim anschließenden gemütlichen Beisammensitzen. Hans Hartenfels


Hubert Quirmbach im Amt als Obermeister bestätigt.

Bei der diesjährigen Innungsversammlung der Bäcker-Innung Rhein-Westerwald standen die Wahlen zum Vorstand der Innung an. Bevor jedoch die Wahlhandlungen stattfanden, erstattete Hubert Quirmbach seinen Geschäftsbericht für das Jahr 2016. In seinem Bericht ging Hubert Quirmbach auf die Neuwahlen ein, die in der Tagesordnung standen. Darüber hinaus gab er einen Rückblick auf die Veranstaltungen des Jahres 2016 und erwähnte hier den gelungenen Tag. Dieser fand in Neuwied auf dem Luisenplatz und hatte bei der Bevölkerung einen großen Anklang gefunden.

Das Bäckerhandwerk habe seine Leistungsfähigkeit demonstriert. Das vor Ort gebackene Holzbackofenbrot wurde den Veranstaltern von der Bäcker-Innung förmlich aus der Hand gerissen. Gespendet werden konnte auch. Ein Betrag von 555 Euro, der von der Kreishandwerkerschaft auf 1000 Euro aufgestockt wurde, konnte Hubert Quirmbach dem Beigeordneten der Stadt Neuwied, Michael Mang überreichen. Dieser Betrag wurde für die Ausstattung des neuen Jugendzentrums in Neuwied ausgelobt. Er dankte noch einmal herzlich allen beteiligten Kolleginnen und Kollegen für Ihren Einsatz beim Tag des Brotes. Die Wahlen zum Vorstand führten zu folgendem Ergebnis.

Als Obermeister wurde Hubert Quirmbach in seinem Amt bestätigt. Stellvertreter ist Dirk Müller. Lehrlingswart wurde Frank Remy. Zu Vorstandsbeisitzern wurden Frank Müller, Jens Preißing und Daniela Grund gewählt. Der Geschäftsführer des Bäckerinnungsverbandes Rheinland, Walter Dohr, berichtete aus der Arbeit des Fachverbandes und gab verschiedene Hinweise für die Dinge, die im Bäckerhandwerk anliegen. Nach Abhandlung der Tagesordnung schloss Obermeister Hubert Quirmbach die gut verlaufene Innungsversammlungdes Tag des Brotes.


 





 

 

 






   
 

 

 



 

 


Verantwortlich: Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald
Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V.
Kreishandwerkerschaft Rhein-Westerwald
Verband des Rheinischen Bäckerhandwerks